Das Teleskop in der Sternwarte: Ein Celestron Schmidt-Cassagrain 14" EdgeHD. Es hat eine Brennweite von 3910mm und einen Lichtfaktor von f/11. Durch die hohe Brennweite ein sehr gutes Teleskop für die Beobachtung von Mond und Planeten. In unseren Breiten weniger gut für die Fotografie geeignet. Wegen der hohen Brennweite und des großen Durchmessers sind nicht nur die Mondkrater sehr gut zu erkennen, auch die Luftunruhe ist gut zu sehen. Was für die Beobachtung sehr störend ist. Mit einem Reducer kann dieser Effekt etwas verringert werden.

Für die Deepsky Fotografie ist ein Hyperstar sehr gut geeignet. Das SC14 wird dann zu einem sehr lichstarken Teleskop.

 

 

 

 

 

Das SC 14 mit einem Hyperstar.

Der Hyperstar ist ein mehrlinsiges Korrektursystem auf dem die Kamera montiert wird.  Er wird statt dem Fangspiegel am Teleskop angebracht. Dadurch verkürzt sich die Brennweite auf 675mm und das Öffnungsverhältnis auf f/1,9.

 

 

 

Ein William Optics RedCat 51 APO 250mm f/4.9 Teleskop. Hier auf einer Sky-Watcher HEQ5 Montierung und einer ZWO ASI071MCC Pro Kamera. 

 

Das Sky-Watcher ESPRIT APO 100/550
Optisches System: 3-linsiger Vollapo (Luftspalt)
Öffnung: 100mm
Brennweite: 550mm
Öffnungsverhältnis: f/5,5

Auf dem ersten und dritten Foto ist das Esprit 1oo auf einer Celstron CGX-L Montierung. Auf dem zweiten Foto zwei ist das Teleskop auf einer Sky-Watcher AZ-EQ6 Montierung. Am letzten Bild ist das Teleskop gemeinsam mit dem SC14 auf einer Sky-Watcher EQ8 montiert.